Warum glauben wir Jesus ist Gott?
Definition der Einheit Gottes:
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1. Gott ist absolut eins und einzigartig und unterliegt keiner Teilung (Deuteronomium 6,4, Psalm 72,18, Markus 12,28, Galater 3,20)
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2. Der einzige Gott ist der unsichtbare Vater (Johannes 17,3, 1 Korinther 8,5-6) wurde im Fleisch als ein Mensch manifestiert, der Jesus Christus, der sichtbare Sohn (Jesaja 9,6, 35,4, 52,6, Johannes 8,40, 20,28, 2 Korinther 4,4, Kolosser 1,15, 2,9, 1 Timotheus 3,16, Hebräer 1,3).
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3. Die biblischen Unterschiede zwischen dem Vater und dem Sohn werden durch die Inkarnation erklärt, denn als Gott sich im Fleisch manifestierte, existierte er auch außerhalb der Inkarnation weiterhin als Gott der Vater (Jeremia 23,24, Maleachi 3,6, Matthäus 7,21, 12,50, 18,19), gleichzeitig entstand er aber auch im Rahmen der Inkarnation als der Mensch Jesus Christus, der der Sohn, Emmanuel oder Gott mit uns, ist (Matthäus 1,23, Kolosser 1,15, Hebräer 1,3).
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1 Tim 3,16 Und kündlich groß ist das gottselige Geheimnis: Gott ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt von der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.
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Jesus ist nicht ein Teil Gottes, Jesus ist keine zweite Person Gottes, sondern Jesus ist Gott.
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Jes 9,5 Denn uns ist ein Kind geboren, / ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; / man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, / Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
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Mt 1,21 Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Mt 1,23 Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, / einen Sohn wird sie gebären, / und man wird ihm den Namen Immanuel geben, / das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. Deu 6,4 Höre, Israel: Der Herr ist unser Gott, der Herr allein! Mk 12,29 Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Eph 4,5 ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
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Joh 4,24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Kol 2,9 Denn in ihm allein wohnt wirklich die ganze Fülle Gottes. 2 Kor 5,19 Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und uns das Wort von der Versöhnung (zur Verkündigung) anvertraute.
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Jesus ist Gott selbst manifestiert in Fleisch. Gott ist Geist.
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(1.) Es gibt einen Herr: Deu 6,4, Mk 12,29, Eph 4,5. (2.) Dieser Herr ist Geist:
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Joh 4,24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.
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2 Kor 3,17 Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit.
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Ein Geist ist keine Person, noch weniger 2 Personen oder noch schlimmer 3 Personen.
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Kol 2,9 Denn in ihm allein wohnt wirklich die ganze Fülle Gottes.
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2 Kor 5,19 Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und uns das Wort von der Versöhnung (zur Verkündigung) anvertraute.
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Joh 3,13 Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Jesus ist auf der Erde, er spricht diesen Vers (Joh 3,13). Und der vom Himmel herabgestiegen ist, der ist hier, der da spricht. Und der, der vom Himmel herabgestiegen ist, derjenige der hier ist, ist im Himmel. Er sagt also, dass er gleichzeitig auf der Erde und im Himmel ist. Eph 4,9 Wenn er aber hinaufstieg, was bedeutet dies anderes, als dass er auch zur Erde herabstieg? Eph 4,10 Derselbe, der herabstieg, ist auch hinaufgestiegen bis zum höchsten Himmel, um das All zu beherrschen.
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Joh 12,44 Jesus aber rief aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, Joh 12,45 und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Joh 3,16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
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Die Theologie sagt, dass Gott im Himmel geblieben ist und seinen Sohn geschickt hat. Die Frage die sich dann stellen würde ist, wenn Gott versprochen hat auf die Erde zu kommen warum ist er dann nicht gekommen? Gott hat im Alten Testament oft versprochen auf die Erde zu kommen: Ez 34,11 Denn so spricht Gott, der Herr: Jetzt will ich meine Schafe selber suchen und mich selber um sie kümmern. Ez 34,12 Wie ein Hirt sich um die Tiere seiner Herde kümmert an dem Tag, an dem er mitten unter den Schafen ist, die sich verirrt haben, so kümmere ich mich um meine Schafe und hole sie zurück von all den Orten, wohin sie sich am dunklen, düsteren Tag zerstreut haben. Jes 52,6 Darum soll mein Volk an jenem Tag meinen Namen erkennen / und wissen, dass ich es bin, der sagt: Ich bin da. Jes 52,7 Wie willkommen sind auf den Bergen / die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, / der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt, / der zu Zion sagt: Dein Gott ist König.
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Auch sagt die Dreieinigkeitslehre, dass alle 3 gleich sind. Wie kann dann der Vater den Sohn schicken?​ Derjenige, der dem anderen befiehlt, ist größer als der andere. Joh 14:28 .Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Wie ist es möglich, dass er sagt der Vater ist größer als ich und gleichzeitig ist er der Vater? Die Antwort ist, dass Jesus Christus in seiner Manifestation als Mensch in Fleisch kleiner war als der Vater aber im Geist war er Gott selbst. Der Vater der versprochen hat in die Welt zu kommen, stieg zur Erde hinab:
Joh 1,10 Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Joh 1,11 Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Joh 1,12 Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, / allen, die an seinen Namen glauben,
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Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Er hat nicht gesagt ich bin ein zweiter Teil einer Wahrheit. Er hat nicht gesagt wenn du mich verlierst ruf meinen Vater an. Der Vater war in ihm war als er auf der Erde war. 2 Kor 5,19 Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und uns das Wort von der Versöhnung (zur Verkündigung) anvertraute. Joh 1,9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt. Joh 1,14 Und das Wort ist Fleisch geworden / und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit. Der Körper von Jesus war nicht Gott, aber der Geist in ihm schon.
Joh 14,8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Joh 14,9 Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Joh 14,10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
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Röm 9,5 sie haben die Väter und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen.
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1 Joh 5,20 Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen und er hat uns Einsicht geschenkt, damit wir (Gott) den Wahren erkennen. Und wir sind in diesem Wahren, in seinem Sohn Jesus Christus. Er ist der wahre Gott und das ewige Leben. 1 Joh 5,21 Meine Kinder, hütet euch vor den Götzen!​ Was hat der Vers 21 mit dem Vers 20 zu tun? Weil wer nicht glaubt, dass Jesus der einzig wahre Gott ist, ist ein Götzendiener.
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​Joh 10,33 Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.
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Joh 8,57 Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? Joh 8,58 Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.
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Joh 20,28 Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott! Joh 20,29 Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Jesus hat nicht gesagt verneige dich nicht vor mir, weil ich nur der Sohn bin. ​